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Top Kritiken

Kritiken als Schauspieler

(Auswahl)

DER BLAUE ENGEL

Schauspiel von Peter Turrini 
Rolle: Professor Unrat 
Theaternative Cottbus 2019/20
Regie: Gerhard Printschitsch 

„Dem Professor Unrat verleiht der neue Theaterleiter Roland Heitz eine linkische, preußisch-eckige Figur.“ 

Hermann Das Magazin – August 2020 

Komödie von Yvan Calbérac
Rolle: Henri Voizot 
Boulevard Münster 2017/18 
Regie: Angelika Ober 

„Einmal mehr drück Roland Heitz einer Rolle seinen persönlichen Stempel auf.“ 

Westfälische Nachrichten – 19.3.2018 

Komödie von Til Schweiger
Rolle: Amandus Rosenbach
Boulevard Münster 2016/17 
Regie: Angelika Ober 

„Roland Heitz legt seinen Amandus überraschend traurig uns würdevoll an, was nicht heißt, dass der Witz fehlte. Gut so.“ 

Westfälische Nachrichten – 20.3.2017 

Komödie von Wilhelm Lichtenberg / Heinz Erhardt 
Rolle: Willi Winzig
Boulevard Münster 2014/15
Regie: Angelika Ober 

„Dass die Pointen zünden, ist in erster Linie das Verdienst von Roland Heitz in der Rolle des Willi Winzig. Er hat Mimik, Gestik und Tonfall von Heinz Erhardt genau studiert und kalauert sich ebenso munter durch die Handlung wie das Original.“ 

Westfälische Nachdenken – 16.3.2015 

Komödie von Gabriel Barylli 
Rolle: Peter Steiner
Boulevard Münster 2013/14 
Regie: Klaus Dieter Köhler 

„Laut und penetrant steigt Roland Heitz mit seinem Peter in die Männerrunde ein und kann nicht aufhören sich aufzuregen: ‚Seit fünf Jahren bin ich verheiratet und seit fünf Jahren versuche ich mich verständlich zu machen.‘, sagt der gekränkte Mann. Er ist kaum zu bändigen. Doch gleichzeitig bangt er um seine Ehe und lässt unter der rauen Schale einen weichen Kern erkennen.“ 

„Mit viel Humor und großem Herzen erspielt sich Heitz sofort die Gunst des Publikums.“ 

Münstersche Zeitung – 16.6.2014 

„Roland Heitz nimmt man den bekehrten Gatten der reumütig ins Glas heult zu hundert Prozent ab.“ 

Westfälische Nachrichten – 16.6.2014 

Kriminalkomödie von Eric Elice und Roger Rees 
Rolle: Duncan McFee 
Komödie Kassel 2002/03 
Regie: Roland Heitz 

„Überzeugend erspielt Roland Heitz die allmähliche Metamorphose vom hässlichen, doch in seiner Hässlichkeit überaus sympathischen Entlein zum schönen, aber in seiner Schönheit doch ziemlich eitlen Schwan, lässt in bravouröser schauspielerischer Ökonomie Gefühle zu seiner Lehrmeisterin aufglimmen, die sie, Vulkan unterm Eisberg, allmählich zu erwidern scheint.“ 

Hessische Niedersächsische Allgemeine – 13.1.2003 

„Überzeugend macht Roland Heitz als abgerissener Duncan McFee Schritt für Schritt die Metamorphose zum englischen Snob durch. Kleidung, Gepflogenheiten und Sprachduktus müssen sitzen – Herrlich komisch seine Verwandlung.“ 

Gießener Allgemeine – 16.1.2003 

„Dank der Inszenierung von Direktor, Regisseur und Hauptdarsteller Roland Heitz wurde dem Publikum in der Komödie Kassel ein facettenreiches Zwei-Personen-Stück mit viel Witz und Charme präsentiert.“ 

„Es gab viel zu Lachen und viel zum Nachdenken an diesem Theaterabend. Das Premierenpublikum war sichtlich begeistert.“ 

Göttinger Tageblatt – 20.1.2003 

Komödie von Peter Turrini
Rolle: Bazillus 
Koproduktion Stadttheater Herford/Stadttheater Fürth 1995/96 
Regie: Herbert Müller/Wolfgang Müller 

„Zwischen den Intrigen-Spielen und szenischen Leerläufen stolziert der parasitäre, schmierige, fette Leibwächter des Roland Heitz selbstsicher und verlogen durch die Bretter-Welt. Eine wahre Glanzleistung von Heitz.“ 

Fürther Nachrichten – 15.4.1996 

„Roland Heitz, der als Bazillus einen Intrigenzettel nach dem anderen aus der Tasche zog und damit nebenbei die Komödienmaschinerie bloßlegte, läuft im Finale zu finsterer Höchstform auf. Zum Sympathieträger des Publikums avanciert er damit freilich nicht, gleichwohl sieht man eine so wuchtige Figur wie Heitz nur selten auf der Bühne.“ 

Nordbayerische Zeitung – 15.4.1996

„Großartig und atemberaubend gab Roland Heitz einen diabolisch-hintergründigen Bazillus.“ 

Neue Westfälische – 24.9.1996 

Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe 
Rolle: Faust 
Stadttheater Herford 1995/96 
Regie: Fred Apke 

„Roland Heitz spielt einen Faust am Rande des Wahnsinns; hysterisches Lachen wechselt sich ab mit verzweifelter, heftig ausgelebter Erschöpfung. Eine Leistung sondergleichen.“ 

Westfalen Blatt – 19.2.1996 

„Faust-Darsteller Roland Heitz beweist mit seiner Gestik und einer emotionsgeladenen Schauspielleistung seine Fähigkeiten.“ 

Neue Westfälische – 20.2.1996 

Komödie von Jean Baptiste Moliére 
Rolle: Philinte 
Stadttheater Herford 1994/95 
Regie: Herbert Müller 

„Roland Heitz stellte den wohllebigen, gesellschaftsarrangierten, und dennoch wachen Gegenpart des Alceste überzeugend dar. In leuchtendes Blau gehüllt, strahlt er gegen erdiglehmiges Braun des Wahrheitssuchers.“ 

Neue Westfälische – 20.2.1995 

Tragödie von Friedrich Hebbel 
Rolle: Friedrich 
Altonaer Theater Hamburg 1992/93 
Regie: Hans Fitze 

„Herausragend Roland Heitz als Sekretär Friedrich.“ 

Harburger Rundschau – 15.4.1993 

„Eindrucksvoll Roland Heitz als Sekretär der Klara liebt, sie aber lieber rächen will als ihr Mut zu machen.“ 

Die Welt – 28.4.1993 

Schauspiel von David Hare 
Rolle: Tom French
Altonaer Theater Hamburg 1992/93
Regie: Pierre Léon 

„Tom French ist ein billiger Businessmann mit frommem Gehabe in steter Berufung auf Jesus – Roland Heitz spielt ihn glänzend, mit erhobenen Händen agierend.“ 

 Niedersächsische Landeszeitung – 15.3.1993 

„Roland Heitz wandelt als bigotter Pantoffelheld von Ehemann auf dem schmalen Grat zwischen Heuchelei und Demut, ohne abzustürzen.“ 

Harburger Anzeigen und Nachrichten – 18.3.1993 

Tragödie von Friedrich Hebbel 
Rolle: Friedrich 
Altonaer Theater Hamburg 1992/93 
Regie: Hans Fitze 

„Herausragend Roland Heitz als Sekretär Friedrich.“ 

Harburger Rundschau – 15.4.1993 

„Eindrucksvoll Roland Heitz als Sekretär der Klara liebt, sie aber lieber rächen will als ihr Mut zu machen.“ 

Die Welt – 28.4.1993 

Tragödie von Friedrich Hebbel 
Rolle: Friedrich 
Altonaer Theater Hamburg 1992/93 
Regie: Hans Fitze 

„Herausragend Roland Heitz als Sekretär Friedrich.“ 

Harburger Rundschau – 15.4.1993 

„Eindrucksvoll Roland Heitz als Sekretär der Klara liebt, sie aber lieber rächen will als ihr Mut zu machen.“ 

Die Welt – 28.4.1993 

Tragödie von Friedrich Hebbel 
Rolle: Friedrich 
Altonaer Theater Hamburg 1992/93 
Regie: Hans Fitze 

„Herausragend Roland Heitz als Sekretär Friedrich.“ 

Harburger Rundschau – 15.4.1993 

„Eindrucksvoll Roland Heitz als Sekretär der Klara liebt, sie aber lieber rächen will als ihr Mut zu machen.“ 

Die Welt – 28.4.1993 

Drama von Gotthold Ephraim Lessing 
Rolle: Der Patriarch von Jerusalem 
Altonaer Theater Hamburg 1991/92 
Regie: Pierre Léon 

„Grandios Roland Heitz als blasierter Patriarch, der mit dem lila Handschuh jedes Argument vom Tisch wischt: „Tut nichts, der Jude wird verbrannt.“ 

Hamburger Abendblatt – 17.2.1992 

„Einzig Roland Heitz als Patriarch bringt in dieser Inszenierung noch was rüber – eine üble Fascho-Type: „Der Jude wird verbrannt!“ 

Hamburger Morgenpost – 17.2.1992 

„Besonders gelungen die penetrante Art, mit der Roland Heitz dem Patriarchen von Jerusalem Leben einhauchte.“ 

Die Welt – 19.2.1992 

„Eindringlich Roland Heitz als fieser Patriarch von Jerusalem.“ 

Elbe Wochenblatt – 19.2.1992 

Komödie von Murray Schisgal 
Rolle: Harry Berlin 
Altonaer Theater Hamburg 1990/91
Regie: Peter von Schultz 

„Immer wieder von Szenenapplaus unterbrochen, interpretierte Roland Heitz vortrefflich den völlig verkorksten Harry Berlin. Er hat es nicht in den Griff gekriegt, das Leben. Statt zu agieren, reagiert er. Will er etwas nicht sehen, wird er blind; will er etwas nicht hören, wird er taub; will er etwas nicht sagen, wird er stumm. Eine tragische Figur, die sich selbst auch noch ernst nimmt und den Zuschauer ständig zwischen Mitleid und Verachtung hin und her schwanken lässt.“ 

Die Welt –  28.5.1991 

„Roland Heitz spielt den den narzistischen Zweifler so überzeugend, dass man nach der Vorstellung beim Applaus überrascht feststellt, dass er seine Mundwinkel auch zu einem Lachen nach oben ziehen kann. Glanzpunkt, wie er ungerührt vom trotzig-vorwurfsvollen Schweigen der anderen seine Banane isst.“ 

Elbe Wochenblatt – 29.5.1991 

„Genial geradezu die Leistung von Roland Heitz als lebensuntauglicher Harry. Seine tollpatschige Art hatte schon beste Stan Laurel-Züge.“ 

 Harburger Anzeigen und Nachrichten – 6.6.1991 

„Vor allem Roland Heitz brilliert in seiner Rolle als labiler Harry, genial wie er in Selbstmitleid schwelgt und dem psychischen Wrack mit all seinen Anfällen gekonnt Profil zu verleihen weiß.“ 

Winsener Anzeiger – 6.6.1991 

Stück von John Colton und Clemence Randolph 
Rolle: Reverend Davidson 
Altonaer Theater Hamburg 1990/91 
Regie: Hans Fitze 

„Roland Heitz ist ein bedrohlicher Reverend, der seinen Davidson in jeder Phase vom heiligen Zorn bis zum gepeinigten Mannsbild glaubhaft werden lässt.“ 

Hamburger Abendblatt – 29.4.1991 

„Roland Heitz glaubt man den selbstgerechten Wahn in seiner Rolle als äußerst bedrohlicher, gefährlicher, rücksichtsloser und scheinheiliger Missionar.“ 

Harburger Anzeigen und Nachrichten – 29.4.1991 

„Mit kerzengeradem Rücken und stechendem Blick, ohne jede Spur von Lebensfreude, war Roland Heitz als Reverend Davidson erschreckend überzeugend.“ 

Hamburger Morgenpost – 30.4.1991 

„Roland Heitz bringt in Haltung und Dialog den Fanatismus des inquisitorischen Missionars in erschreckender Deutlichkeit zum Ausdruck.“ 

 Niedersächsische Landeszeitung – 30.4.1991 

„Bis zum tragischen Schluss beherrscht Roland Heitz in fast unmenschlicher Weise die Szenerie. Ihm haftet in seiner Darstellung etwas Dämonisches an.“ 

Winsener Anzeiger – 16.5.1991 

„Roland Heitz besticht in der männlichen Hauptrolle. Er ist durch und durch der scheinheilige und bedrohliche Missionar. Besser kann man selbstgerechten Wahn kaum noch umsetzen. Eine Leistung die unter die Haut ging.“ 

HNA – 16.5.1991 

Tragödie von William Shakespeare
Rolle: Jago 
Altonaer Theater Hamburg 1990/91 
Regie: Jan Aust 

„In der Rolle des Jago begeistert Roland Heitz. Ehre ist für diesen Lumpen nur eine Umschreibung der sexuellen Besitzgier und Eitelkeit. Motto: Liebe macht blind, Geltungssucht hellwach.“ 

Hamburger Morgenpost – 29.10.1990 

„Roland Heitz ist als Jago der böse Bube, der mit hämischer Freude nicht nur Othello ins Verderben stürzt. Er hat nur wenig vom schleichenden Gift eines intriganten. Vielmehr ist er ein Zyniker, der mit raffinierter Selbständigkeit die Seiten wechselt, aus Lüge Wahrheit macht und sie Wildheit in Othello weckt, der zuvor als viel geachteter Mann in Venedig nur durch die Hautfarbe ein anderer war.“ 

Hamburger Abendblatt – 29.10.1990 

„Roland Heitz, in der schwierigen Rolle des Jago überzeugt. Wie die personifizierte Intrige pflanzt er den Keim des Zweifels in die Seele seines Feldherren und lässt alle Personen listig in seinem Sinne handeln, ohne dass diese es zunächst bemerken.“ 

Pinneberger Tageblatt – 29.10.1990 

„Höchst überzeugend verkörpert Roland Heitz den Jago, Othellos Fähnrich. Roland Heitz gelingt es ausgezeichnet, den gemeinen, skrupellosen Intriganten und immer auf seinen Eigennutz bedachten Charaktertyp des Jago darzustellen.“ 

Elbe Wochenblatt 31.10.1990 

„Allen voran brillierte Roland Heitz in der Rolle des Jago. Skrupellosigkeit, Selbstsucht, und Menschenverachtung lassen sich erregend intensiv aus Gesten, Mimik und Sprechweise erspüren. Gegenüber seinem Feldherrn Othello überzeugt er mit schleimiger Unterwürfigkeit, gegenüber dem Schwächling Rodrigo mit draufgängerischer Kraft. Er bringt den diabolischen, rücksichtslosen Fiesling mit durchgängig atemberaubender Manier: Wiederholter Szenenapplaus belohnen ihn denn auch verdientermaßen dafür.“ 

Die Welt – 1.11.1990 

Thriller von Bayard Veiller 
Rolle: Edward West 
Altonaer Theater Hamburg 1990/91 
Regie: Hans Fitze 

„Zum ersten Mal stand Roland Heitz auf der Bühne des Altonaer Theaters, er gab dem Anwalt West klare Züge, souverän in Gestik und Auftritt.“ 

Hamburger Abendblatt – 18.10.1990 

Schauspiel von Johannes Mario Simmel 
Rolle: Hauptmann Sander 
Landesbühne Hannover 1987/88 
Regie: Ulf Reiher 

„Roland Heitz verkörpert hier überzeugend einen Göring-Gehilfen mit Gewissensbissen.“ 

Neue Presse Hannover – 9.11.1987 

„Sehr gut und überzeugend Roland Heitz‘ Darstellung als armamputierter Offizier aus Görings Vorzimmer, der seine Gewissensbisse im Alkohol ertränkt, nach der Stunde Null nicht wieder in ein normales Leben zurückfindet und als Alkoholiker schließlich entmündigt wird.“ 

Deister-Leine Zeitung – 11.11.1987 

„Roland Heitz hatte eine atemberaubende Szene, als sein Hauptmann Sander fast dem Wahnsinn verfällt.“ 

Aller-Zeitung – 14.12.1987 

Lustspiel von Gotthold Ephrahim Lessing 
Rolle: Major von Tellheim 
Landesbühne Hannover 1987/88 
Regie: Jörg Buttler 

„Roland Heitz war ganz der ehrenhafte Major, stolz und aufrecht.“ 

Osteroder Kreisanzeiger – 23.9.1987 

„Roland Heitz bewegt sich im Rahmen preußischer Steifheit und gibt den Tellheim so, wie man das erwartet.“ 

Goslarsche Zeitung – 29.10.1987 

Drama von Tennessee Williams 
Rolle: Harold Mitchell 
Bühne 64 Zürich – Tournee 1986 
Regie: Wolfgang Forester 

„Roland Heitz gelang es als Mitch sehr wohl den Zwiespalt zwischen seiner schwärmerischen Verehrung für Blanche und der Enge seines kleinbürgerlichen Geisteshorizonts spürbar zu machen.“ 

Die Rheinpfalz – 20.9.1986

„Roland Heitz traf den spießigen Mitch ziemlich genau und ließ Gespür für komische Wirkung erkennen.“ 

 Schwäbische Zeitung – 24.9.1986 

„In seiner Rollengestaltung auffallend: Roland Heitz, der den Mitch fein gestaltete.“ 

Trossinger Zeitung – 25.9.1986 

„Roland Heitz überzeugte in der Rolle des sensiblen, charakterschwachen Mitch.“ 

Weilburger Tageblatt – 1.10.1986 

„Aus ganz anderem, viel weicherem Holz als Stanley Kowalski ist Mitch geschnitzt, den Roland Heitz als stillen, freundlichen und höflichen Mann gibt. Rührend die schüchtern-unbeholfene Art und die scheue Verehrung, mit der sein Mitch Blanche den Hof macht.“ 

Fuldaer Zeitung – 4.10.1986 

„Überzeugend spielte Roland Heitz den feinnervigen Mitchell, der sich von Blanche umgarnen lässt und daran zerbricht.“ 

Neu-Isenburger Anzeigenblatt – 7.10.1986 

„Die schüchterne Art gegenüber Blanche brachte Roland Heitz als Mitch ebenso glaubhaft zum Ausdruck wie den Stimmungswandel nach der Entdeckung ihrer moralischen Dekadenz.“ 

Westdeutsche Zeitung Lingen – 22.10.1986

„Roland Heitz entpuppte sich als Idealbesetzung für die Rolle des Mitch: Vom ungeschlachten Blanche-Verehrer, bis zum von widerstrebenden Gefühlen geschüttelten Liebenden zeigte er alle Facetten die diese Figur ausmacht. Eine augenscheinliche Nebenrolle rückte Roland Heitz wie selbstverständlich ins Licht einer Hauptfigur.“ 

Offenbach-Post – 5.11.1986 

„Als scheuer Liebhaber Mitch überzeugte Roland Heitz.“ 

Wolfsburger Nachrichten – 3.12.1986 

„Die Rolle des Mitch, der sich von Blanche betrogen und bloßgestellt fühlt, wurde hervorragend gespielt von Roland Heitz.“ 

Herforder Anzeiger – 9.12.1986 

„Roland Heitz als Mitch verstand es, den etwas unbeholfenen, sehr sensiblen Mann, dem sich Blanche hoffnungsvoll zuwandte, um ihre Sehnsucht stillen zu können, glaubwürdig darzustellen.“ 

Kornwestheimer Zeitung – 22.12.1986 

Schauspiel von Heinrich von Kleist 
Rolle: Friedrich Wetter Graf vom Strahl 
Schleswig-Holsteinisches Landestheater 1985/86 
Regie: Jörg Kaehler 

„Roland Heitz als Wetter vom Strahl zeigt eine rundum reife, in Diktion und Mimik ausgefeilte, sehr fesselnde Leistung. Vor allem im Dialog findet er zu Augenblicken konzentrierter, schnörkelloser Promptheit und erreicht dabei noch höhere Grade sprachlicher Intensität.“ 

 Schleswiger Nachrichten – 6.5.1986 

„Roland Heitz in der Heldenrolle darf sich große Gesten leisten. Er ist ein durchaus anschaubarer Graf und zeigt in dieser schwierigen Rolle eine solide schauspielerische Leistung.“ 

Schleswig-Holsteinische Landeszeitung – 6.5.1986 

„Sehr überzeugend gibt Roland Heitz einen hinter großspuriger Fassade zutiefst verunsicherten Grafen vom Strahl. Eine sehr differenzierte Leistung.“ 

 Kieler Nachrichten – 6.5.1986 

„Mit dem Ungestüm eines Jung-Siegfried füllte Roland Heitz seine Rolle als Graf vom Strahl von der Grundauffassung aus. Aber auch zu verhaltenen Tönen, weich und voller Zärtlichkeit ist er fähig, wie die Liebesszene unter den süß duftenden Holunderbüschen‘ offenbarte.“ 

Husumer Nachrichten – 16.5.1986 

„Einen beherzt erst widerstrebenden, dann ‚verliebt wie ein Käfer‘ dem Wunderbaren sich öffnenden Grafen Friedrich Wetter vom Strahl verkörpert, besser: strahlt aus Roland Heitz. Selbst bei der darstellerisch schwierigsten Erregung bleibt er sprachlich höchst kultiviert.“ 

Kultur-Spiegel Flensburg – 21.5.1986 

Trauerspiel von Johann Wolfgang von Goethe 
Rolle: Beaumarchais 
Vereinigte Städtische Bühnen Krefeld/Mönchengladbach 1982/83 
Regie: Walter Riss  

„Roland Heitz als Maries Bruder Beaumarchais, wusste die Gefühlsspanne zwischen gekränkter Familienehre und Liebe zur verlassenen Schwester voll auszunutzen.“ 

Westdeutsche Zeitung – 2.5.1983  

„Seine ebenfalls wohl beste Leistung am Gemeinschaftstheater bot Roland Heitz als offener, ehrlicher, gradliniger Beaumarchais. Kein wenig unglaubwürdig war dieser brüderliche Racheengel, weder unfreiwillig komisch (wie so oft) noch penetrant ehrpusselig. Heitz konnte die große Auseinandersetzung des Beaumarchais mit Clavigo zur zentralen Szene des ersten Teils gestalten; auch sprachlich recht eindrucksvoll.“ 

Rheinische Post – 12.1.1984 

Schauspiel von Carl Zuckmayer 
Rolle: Don Juan d’Austria 
Stadttheater Regensburg 1980/81 
Regie: Erwin Bigus 

„Hervorzuheben ist vor allem Roland Heitz als Don Juan, dem Zuckmayer positivere Züge verleiht, als er sie wohl in der geschichtlichen Wirklichkeit hatte. Roland Heitz gibt dem Don Juan menschliche Wärme; wo nackte Kälte herrscht, strebt er nach Milde. Doch sein Scheitern ist bereits vorgezeichnet.“ 

Mittelbayerische Zeitung – 22.6.1981 

Revue von Hartmut Alberts 
Rolle: Candide 
Stadttheater Regensburg 1980/81 
Regie: Herbert Müller 

„Es gibt eine Reihe großartiger Leistungen der Darsteller: Allen voran Roland Heitz. Er ist als Candide der sympathische, naive Tor, der an das Gute glaubt. In seiner Figur steckt auch eine gehörige Portion Voltaire-Autobiographie, dessen anfänglicher Optimismus später einem tiefen Pessimismus wich.“ 

Mittelbayerische Zeitung – 16.2.1981 

Trauerspiel von Friedrich Schiller 
Rolle: Ferdinand 
Stadttheater Regensburg 1980/81 
Regie: Bohus Z. Rawik 

„Eine sich von Szene zu Szene steigernde Leistung bietet Roland Heitz in der schwierigen Rolle des Ferdinand, der das anfängliche Sich-Festhalten am Säbel mehr und mehr hinter sich lässt zugunsten einer realistischen Studie eines jungen Mannes, dem seine Liebe recht eigentlich nur zum Anlass wird, seine Vorstellungen des reinen und absoluten Gefühls im Rückzug auf seine Innerlichkeit zu retten, weil sie ihm unter den realen Bedingungen der Gesellschaft nicht mehr durchsetzbar erscheinen. Ein Aussteiger par excellence.“ 

Mittelbayerische Zeitung – 4./5.10.1980 

Stück von Frances Goodrich und Albert Hackett 
Rolle: Peter van Daan 
Stadttheater Regensburg 1979/80 

„Die Überraschung des Abends ist Roland Heitz. Er spielt den Peter van Daan überaus sensibel und einfühlsam. Eine sehr überzeugende Leistung.“ 

Mittelbayerische Zeitung – 8.5.1980 

„Die Figur des Peter, Sohn der van Daans, von Roland Heitz ist der mürrische, von seinen Eltern geschurigelte Bursche, dumpf brütend, linkisch in der schüchternen Liebesszene, wie er im Originaltagebuch gezeichnet ist.“ 

 Die Woche – 8.5.1980 

Farce von Dario Fo 
Rolle: Carabiniere
Stadttheater Regensburg 1978/79 
Regie: Bohus Z. Rawik 

„Auf Roland Heitz, hier in einer Mini-Rolle, wird man künftig achten müssen.“ 

 Mittelbayerische Zeitung – 11.10.1979

Jugendstück von Willi Thomczyk 
Rolle: Mozart
Staatstheater Saarbrücken 1978/79 
Regie: Günther Penzoldt 

„Roland Heitz spielt seinen ‚Mozart‘ sehr überzeugend und findet dabei immer den richtigen Tonfall. Gekonnt verbirgt er seine Resignation hinter großspurigem Auftreten während er in Wirklichkeit auf dem Weg in eine kriminelle Karriere ist.“ 

Saarbrücker Zeitung – 3.11.1978  

Kritiken als Regisseur

(Auswahl)

KANN ICH REINKOMMEN?

Komödie von Kay Kruppa 
Boulevard Münster 2025 

„Der rauschende Applauspegel ging diesmal weit über das hinaus, was sonst im Boulevard Münster üblich ist.“ 

„Obwohl der Plot nicht übermäßig originell ist, läuft er doch, unter der bewährten Regie von Roland Heitz, präzise wie ein Uhrwerk bis zum überdrehten Finale durch.“ 

„Und weil sämtliche Darsteller bestens aufgelegt waren, bot diese Premiere besonders viele Schenkelklopfer. Das Publikum jauchzte vor Vergnügen!“ 

Münstersche Zeitung – 17.3.2025 

Komödie von Olivier Nakache und Eric Toledano
Freilichtbühne Billerbeck 2023
 

„Premiere von ‚Das Leben ist ein Fest‘ auf der Freilichtbühne mit stehenden Ovationen gefeiert!“ 

„Wunsch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander, wie das Publikum bei der Premiere der von Regisseur Roland Heitz sehr lebendig und amüsant in Szene gesetzten Komödie hautnah miterlebt.“ 

„Sicher führt Heitz das spielfreudige Ensemble durch alle erdenklichen Krisen und Katastrophen.“ 

„Eine rundum gelungene Inszenierung!“ 

Allgemeine Zeitung – 7.8.2023 

Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière 
Freilichtbühne Billerbeck 2022 

„Regisseur Roland Heitz hat ein vielschichtiges und scharfzüngiges Fest für’s Publikum auf die Bühne gebracht, das mit traumwandlerischer Sicherheit ein gemütliches Essen in einen Seelenstriptease erster Güte verwandelt.“ 

„Mit sicherer Hand führt Heitz sein Ensemble hierbei durch alle Höhen und Tiefen.“

„Jubelnder Applaus!“ 

„Ein toller Abend! Chapeau!“ 

Allgemeine Zeitung – 7.3.2022 

Komödie von Frederick Holtkamp 
Boulevard Münster 2019 

„Die Inszenierung unter bewährter Regie von Roland Heitz punktet mit trockenem Wortwitz.“ 

„Da flossen die Lachtränen bei der Premiere so reichlich wie der Alkohol auf der Bühne. Prost!“ 

„Der Saal klatschte frenetisch mit!“ 

„Alles in allem bekommt der Boulevard-Freund eine deftige Lachmahlzeit!“ 

Westfälische Nachrichten – 16.12.2019 

Komödie von Daniel Glattauer 
Freilichtbühne Billerbeck 2019  

Ein Stück wie gemacht für die Studiobühne! 

Das Stück lebt von bissigen Dialogen mit funkelndem Wortwitz. Ein optimales Timing ist Vorraussetzung, damit die Pointen zünden. Regisseur Roland Heitz hat hier ganze Arbeit geleistet, trotz der statischen Situation – drei Menschen werden zwei Stunden in einem Raum beobachtet – herrscht eine permanente Dynamik und es kommt keine Sekunde Langeweile auf. 

Ist schon die erste Hälfte ein köstlicher Spaß, so nimmt das Stück nach der Pause noch mehr Fahrt auf und bringt mit einer wahren Wunderübung überraschende Wendungen und ganz neue Verhaltensweisen zu Tage.“ 

Fazit der bejubelten Premiere: Diesen Spaß sollte man sich nicht entgehen lassen! 

Allgemeine Zeitung – 11.3.2019 

Komödie von Lars Albaum und Dietmar Jacobs
Boulevard Münster 2018 

Das Stück aus der Feder von Lars Albaum und Dietmar Jacobs bietet reichlich Stoff für Verwechslungen.“ 

Regisseur Roland Heitz bringt das alles mit viel Tempo und einer finalen Blitz-Wende, die nicht verraten wird, auf die Bühne und garniert das Ganze noch mit herrlichen Lokalbezügen, die von Bielefeld bis in die Baumberge reichen. Dies evoziert die zu erwartenden Lacher.“ 

Herzlicher Applaus für einen vergnüglichen Abend!“ 

 Westfälische Nachrichten – 17.12.2018 

Rabenschwarze Komödie von Colin Higgins 
Theaterwerkstatt Nordhorn 2018 

„Die Theaterwerkstatt Nordhorn präsentiert sich unter ihrem neuen Künstlerischen Leiter Roland Heitz in frühlingshafter Frische mit der kultigen Komödie ‚Harold und Maude’“ 

„Ein Abend der das Premierenpublikum in einer Gemengelage zwischen witzig, klamaukig und nachdenklich zwei Stunden lang gemütskomfortabel unterhielt.“ 

„Die Schlussszene – wie auch die vorher dezent angedeutete Liebesszene – war eine besondere Leistung der Regie und der Schauspieler.“ 

„Roland Heitz inszenierte in flotter Szenenfolge temporeich und pointiert.“ 

„Was Heitz in den Griff bekam, das waren zwei Gefahrenquellen: 1. dass die nachdenklichen und ketzerischen Töne des Stücks (Freitod, Selbstbestimmung, junger Mann – alte Frau) im Strom der pointierten Dialoge und der grotesk-lustigen und überdrehten Szenen verstummten; und 2. dass die von Maude und Pater Finnegan freizügig produzierten Lebensweisheiten Sprechblasencharakter bekamen.“ 

„Ein Abend der gelingt!“ 

„Heitz verstand es die vielen Nebenrollen nahtlos zu integrieren.“ 

„Besuch unbedingt empfohlen!“ 

Grafschafter Nachrichten – 19.4.2018 

Drama von Reginald Rose 
Bad Bentheimer Kulisse 2016 

„Ein Abend der gelingt!“ 

„Kompliment an Regisseur Roland Heitz, der mit Liebe zum Detail inszenierte.“ 

„Bilder zu injizieren ist eine große Kunst, und das konnte der Zuschauer hautnah erleben. Kompliment!“ 

Blixxm Internet Magazin – 21.10.2016 

„Ein packendes Theaterstück der ‚Bentheimer Kulisse‘ zog das Premierenpublikum in seinen Bann.“ 

„Der Theaterabend überzeugte durch sein Ensemblespiel, das in der Inszenierung von Roland Heitz nicht nur spontane Freude am spontanen Spiel war, sondern das geführt wurde; das richtig „getimt“ war; bei dem jeder – sprecherisch bestens disponiert – mitspielte, auch wenn er im Moment nicht der Träger des Dialogs war; und das nicht nur von einem funktionalen Bühnenbild, sondern auch vom Handwerk eines erfahrenen Regisseurs profitierte: so zum Beispiel in der Verklammerung von erstem und zweiten Teil durch das Standbild nach der Pause; in der Verlagerung der Aktionen auf die verschiedenen Bereiche der Bühne; im Wechsel des Tempos zwischen Erregung und Erschöpfung.“ 

„Ganz großes Theater!“ 

„Das Publikum hält den Atem an.“ 

Grafschafter Nachrichten – 24.10.2016 

Komödie von Henry W. Falk 
Freilichtbühne Billerbeck 2014 

„Es wird stockfinster, Musik verheißt Unheimliches. Regen, Donner und Blitz sorgen für Atmosphäre passend für eine skurrile und bitterböse britische Kriminalkomödie, die mit geistreichem schwarzem Humor beste Unterhaltung garantiert.“ 

„Regisseur Roland Heitz, der bereits zahllose Komödien inszeniert hat, zeigt sich in seiner ersten Arbeit in Billerbeck als wahrer Meister seines Fachs. Seine Inszenierung sitzt wie ein perfekt geschnittener Smoking. Die Pointen zünden auf den Punkt, jeder Gang, jede Geste, jeder Effekt ist präzise ausgearbeitet und sorgt für Zwerchfellerschütterungen.“ 

„Wer in diesem vor Sprachwitz sprühenden und in der Premiere jubelnd gefeierten Mord-Roulette letztendlich Sieger bleibt und wer als Leiche endet – eine ist definitiv zu wenig – sollten Fans britischen Humors sich unbedingt ansehen.“ 

Allgemeine Zeitung – 10.3.2014 

Volksstück von Jens Exler 
Boulevard Münster 2012 

„’Trasch im Treppenhaus‘ begeistert das Publikum!“ 

„Begeisterter Beifall für einen riesengroßen – von Regisseur Roland Heitz sicher durchs Treppenhaus manövrierten – Silvesterknaller!“ 

Münstersche Zeitung – 17.12.2012 

„Es ist durchaus heikel, ein Erfolgsstück, das die meisten Zuschauer in der klassischen Inszenierung mit Heidi Kabel und Henry Vahl vom Hamburger Ohnsorg-Theater her kennen, auf einer derart kleinen Bühne und in einer natürlich ganz anderen Besetzung zu spielen. Doch lässt sich bei dieser Produktion – 50 Jahre nach ihrer Uraufführung – nur eines sagen: Hut ab vor derart erfrischender Spielfreude, Tempo und Witz.“ 

„’Tratsch im Treppenhaus‘ ist ein Volksstück, da darf man hier und da etwas übertreiben, es ist allerdings keine Bourleske. In das angebrachte, etwas gemäßigte Temperament, das Regisseur Roland Heitz zielgenau vorgibt, fügen sich alle Akteure prima ein.“ 

„Wer das Stück bereits in- und auswendig kennt, wird sich dennoch ganz sicher am nuancenreichen Spiel der Akteure in Münster erfreuen, wer es nicht oder nicht mehr genau in Erinnerung hat, wird doppelt Spaß empfinden.“ 

„Das geht ins Herz!“ 

Westfälische Nachrichten – 19.12.2012 

Komödie von David Pharao 
Boulevard Münster 2012 

„Intelligente Komödie begeistert im Boulevard Münster!“ 

„Das sind mal andere Töne in Münsters Boulevardtheater: Bei der raffinierten, intelligent konstruierten Komödie ‚Der Gast‘ von David Pharao regiert nicht das Schrille und Seichte, sie besticht mit bösem, hintergründigem Humor. Die Premiere wurde begeistert beklatscht!“ 

„Zwei wirklich komische Stunden mit brillanten Pointen und temporeichen, schneidenden Wortwechseln!“ 

„Regisseur Roland Heitz hat es aber nicht bei einer sozialkritischen Gesellschaftssatire belassen. Er macht Zugeständnisse ans Boulevard und setzt grelle Farbtupfer: Das Spiel ist oft laut, teils grotesk überzogen!“ 

„Böse und gut! 

Münstersche Zeitung – 12.3.12 

„Witzig: ‚Der Gast‘ im Boulevard Münster!“ 

„Bei der Premiere spielten sich die vier Akteure in der temporeich angelegten Geschichte unter der Regie von Roland Heitz regelrecht in Rage, und verpassten dem begeisterten Publikum eine herrliche Zwerchfellmassage.“ 

„Alles in allem: Ein höchst amüsanter, temporeicher Abend, den man bedenkenlos weiterempfehlen kann.“ 

Westfälische Nachrichten – 12.3.2012 

Komödie von Arthur Newfield 
Boulevard Münster 2011 

„Eine hübsche Treue-Komödie mit Hintersinn, bei der das Premierenpublikum oft und herzhaft lachte.“ 

„Das teuflisch-heitere Wer-mit-wem lebt vom perfekten Timing der Schauspieler und der gelungenen Mischung aus Überdrehtheit und Glaubwürdigkeit der Charaktere. Regisseur Roland Heitz hat das alles genau richtig eingestellt. Es wird entlarvt, haarsträubend gelogen und großartig gestammelt, es wird mit Pistolen gefuchtelt, es gibt temporeiche Verfolgungsjagden über Tische und Sofas, waghalsige Balkon-Sprünge, aber auch ganz trockenen Humor und messerscharfe, süffisante Dialoge über die Liebe und den Kitt, der sie zusammenhält. Zu schlüpfrig wird Heitz dabei nie, auch wenn er unter die Gürtellinie zielt und sich dabei alle ständig an- und ausziehen.“ 

„Fazit: Ein gutes Stück, ein guter Regisseur und ein gutes Ensemble!“ 

Münstersche Zeitung – 5.12.2011 

Komödie von Lars Albaum und Dietmar Jacobs 
Boulevard Münster 2010 

„Das Premierenpublikum kam zwei Stunden lang nicht aus dem Lachen heraus!“ 

„Regisseur Roland Heitz findet das richtige Tempo, überzeichnet die Rollen klar und gibt sich lustvoll der haarsträubenden Geschichte hin.“ 

„Wer einmal abschalten möchte, und sich zwei Stunden lang komplett ausklinken will aus der Welt, ist hier genau richtig.“ 

Münstersche Zeitung – 13.12.2010 

Psychothriller von Lori A. Donner
Torturmtheater Sommerhausen 2010 

„Vom Publikum gefeierte Uraufführung!“ 

„Unter der Regie von Roland Heitz erleben die Zuschauer ein spannendes, intensives Psychoduell zwischen Vater und Sohn, einen emotionalen Ringkampf.“ 

Main Post – 21.8.2010 

„Mit viel Applaus wurde im Torturmtheater Sommerhausen die Uraufführung von ‚Peng! Du bist tot!‘ aufgenommen.“ 

„Inszeniert wurde das Stück von Roland Heitz. Er machte die Geschichte der US-amerikanischen Autorin Lori Donner zum fintenreichen Psychoduell.“ 

Nürnberger Zeitung – 21.8.2010 

„Regisseur Roland Heitz setzte den Kampf mit Worten und Taten zwischen Vater und Sohn geradezu lebensecht in Szene. Dabei gingen die zwei Darsteller in jeder Beziehung bis zum Äußersten, an die Grenzen ihrer und der Zuschauer Leidensfähigkeit.“ 

„Die Uraufführung von Lori Donners ‚Peng! Du bist tot!‘ wurde zum Erfolg!“ 

Fränkische Nachrichten – 24.8.2010 

„Lori Donners ‚Peng! Du bist tot!‘ wird in der Inszenierung von Roland Heitz am Torturmtheater Sommerhausen gezeigt. Der Regisseur hetzt Vater und Sohn aufeinander. Er lässt die beiden charakterlich völlig unterschiedlichen Männer sich mit schonungslosen Satzkaskaden bewerfen, lässt sie solange stammeln oder schreien, bis Worte nicht mehr ausreichen. Wer wen in Angst versetzt in diesem spannenden Männerduell, wechselt von Augenblick zu Augenblick.“ 

 

„Ein aufreibendes Psychoduell mit überraschenden Momenten, das vom Publikum mit ausgiebigem Applaus gewürdigt wurde.“ 

Leporello Würzburg – September 2010 

„Unter der Regie von Roland Heitz feierte das Werk seine Uraufführung im Torturmtheater Sommerhausen.“ 

„Ein spannendes Psychospiel, eine gnadenlose Generalabrechnung zweier Männer nimmt ihren Lauf, bis keiner mehr weiß, wer hier eigentlich wen demütigt.“ 

„Kurzum: Ein Psychoduell – so spannend wie ein Krimi. Sehr sehenswert!“ 

Fools – September 2010 

Komödie von Edward Taylor 
Boulevard Münster 2009 

„Bei der Premiere stimmte einfach alles!“ 

„Lachen, gackern, glucksen: Im Boulevard Münster herrschte so ein Getöse im Publikum, dass man nur noch jedes zweite Wort verstehen konnte.“ 

„Überhaupt lässt Regisseur Roland Heitz das Ensemble zwar mächtig auf die Sahne hauen, aber nicht billig chargieren.“ 

Münstersche Zeitung – 7.12.2009 

„Regisseur Roland Heitz hält das Tempo auf einer Höhe, die manche Dialogpassage im Szenenapplaus untergehen lässt – was meistens gar nicht schadet, weil die Gesten und Blicke alles verraten.“ 

„Riesenjubel und Bravos am Ende dieses absoluten Theatervergnügens!“ 

Westfälische Nachrichten – 7.12.2009   

Musical von Dan Goggin 
Komödie Kassel 2005 

„Mit viel Schwung und Witz wartet die Inszenierung von Roland Heitz auf, um das Publikum an den – zugegeben – nicht ganz alltäglichen Aufgaben der Ordensschwestern teilhaben zu lassen.“ 

„Das Premierenpublikum war begeistert und wollte erst nach drei Zugaben gehen.“ 

Hessische/Niedersächsische Allgemeine – 4.4.2005 

„Die rasante Inszenierung von Komödiendirektor Roland Heitz entwickelt eine großartige Dynamik, die niemals platt wirkt und deren Feuer sich spielend auf das Publikum überträgt.“ 

Kulturmagazin Kassel – Mai 2005 

„Die Komödie Kassel, Deutschlands ältestes privates Lustspielhaus, mischte unter der schwungvollen Regie von Roland Heitz beliebte Ensemblemitglieder mit speziell ausgesuchten Gästen zu einer überzeugenden Ordens- und Leidensgemeinschaft, so dass das Kammermusical seinen direkten Charme voll entfalten kann.“ 

musicals – August/September 2005 

Komödie von Derek Benfield 
Komödie Kassel 2004 

„Die neue Komödienproduktion ‚Falscher Tag – Falsche Tür!‘ besticht nicht durch Originalität des Plots oder durch besondere dialogische Tiefgründigkeit. Wohl aber durch Roland Heitz‘ grundsolide, stilsichere und detailgenaue Arbeit an den Figuren, Konstellationen und Komplikationen.“ 

„Zusammen mit seinem glänzend aufeinander eingespielten Ensemble ist Heitz gelungen, was wahrlich nicht leicht ist: Eine Geschichte, die wir so oder so ähnlich längst kennen, zu erzählen, als wäre sie brandneu. Hut ab! Langer Beifall.“ 

Hessische/Niedersächsische Allgemeine – 5.4.2004 

Psychothriller von Ira Levin 
Komödie Kassel 2004 

„Intendant Roland Heitz inszeniert dieses spannende Stück mit einem sicheren Gefühl für Timing und Rhythmik und für die Doppelbödigkeit der Situation.“ 

„Theater macht hier nicht dem Freitagskrimi und TV-Fastfood Konkurrenz, sondern besinnt sich auf seine eigenen Stärken. Das Spiel der vier Schauspieler hält von Anfang an unter Heitz‘ sensibler Führung den Spannungsbogen: eine zunehmende Tour de Force durch die Welt des Grauens und er seelischen Dämonen.“ 

„Für das Spiel über die Abgründe in uns gab es bei der Premiere viel Applaus.“ 

Hessische/Niedersächsische Allgemeine – 16.2.2004 

Komödie von Frank Pinkus 
Theater Hagen 2004 

„Mit pointierten Dialogen und viel Situationskomik nimmt die herrlich-amüsante Inszenierung von Gastregisseur Roland Heitz gängige Klischee-Vorstellungen ins Blickfeld.“ 

Westfalenpost – 2.2.2004 

„Von witzigen Dialogen über Slapstick-Komik bis hin zu Running-Gags á la Freddie Frinton zieht die Inszenierung von Roland Heitz alle Register um das Publikum herzhaft zum Lachen zu bringen.“ 

Wochenkurier Hagen – 4.2.2004 

„Die Inszenierung des Kasseler Komik-Spezialisten Roland Heitz dreht erfolgreich an der Klischee-Kurbel und produziert Unterhaltung pur vom Feinsten. Wirklich herrlich anzusehen.“ 

Stadt-Anzeiger Hagen – 4.2.2004 

Komödie von Ray Cooney 
Komödie Kassel 2002

„Das Stück bietet beste Voraussetzungen für Turbulenzen und Situationen, von Roland Heitz mit feinem Gespür für die Ökonomie der Eskalation und für die Kunst des perfekten Timings in Szene gesetzt. Unter seiner Regie begeben sich die Darsteller auf einen abenteuerlich-mitreißenden Balanceakt zwischen Pointe und existentiellem Ausgeliefertsein.“ 

„Eine rundum gelungene Inszenierung, die das Premierenpublikum zu Beifallsstürmen hinriss.“ 

Hessische/Niedersächsische Allgemeine – 23.9.2002 

„Aus dieser Mischung von Comedy, Slapstick und gängiger Sex- und Schwulenparodie machte die Komödie Kassel unter der Regie von Roland Heitz einen turbulenten Spaß mit viel Action für den sich die Zuschauer restlos begeistern konnten.“ 

„Das Publikum kam aus dem Lachen nicht mehr heraus.“ 

„Eine herrlich überdrehte Inszenierung die reichlich verdienten Applaus bekam.“ 

Siegener Zeitung – 14.10.2002 

Stück für Kinder von Paul Maar 
Komödie Kassel 2001 

„Komödienchef Roland Heitz hat die witzig-hintergründige Parabel vom Nutzen der Solidarität stilsicher und als fantasievolles, temporeiches Clownsspiel inszeniert. Er präsentiert dem begeistert mitgehenden jugendlichen Publikm eine Fülle gelungener Regieeinfälle, die aber nie den roten Faden der Handlung verdecken und auch zu keinem Zeitpunkt die genaue Zeichnung der Charaktere beeinträchtigt. Beziehungen inszenatorisch auf den Punkt bringen – das kann Heitz meisterhaft, man hat es schon in seinen Abend-Regieen goutieren können.“ 

„Die Kinder hatten großen Spaß an der Sache.“ 

Hessische/Niedersächsische Allgemeine – 4.7.2001 

Komödie von Alan Ayckbourn 
Komödie Kassel 2001 

Mit Alan Ayckbourns Komödie ‚Glückliche Zeiten‘ stellt sich der neue Direktor der Komödie Kassel, Roland Heitz, dem Publikum vor: Eine sensible Regiearbeit mit genauer Personenführung und viel Nachdenkenswertem.“ 

Mit sanften Regieschüben, der Fantasie des Publikums vertrauend, führt Heitz unaufdringlich hinein in die verschiedenen Zeitebenen die das Stück so außergewöhnlich machen.“ 

Die gesprächsdichten Short Cuts, von Heitz mit leisem Ton und genauer Personenführung ausgestaltet, drehen sich nach der kunstvollen Dramaturgie Ayckbourns vor und zurück und fügen das Lebens-Bild der sechs Figuren auf der Bühne zum Ganzen.“ 

Zum Schluss gab es stürmischen Applaus und vom Vorsitzenden des Trägervereins, Dank an den neuen Mann Roland Heitz, dass er die Leitung des Privattheaters in solch ’schwierigen Zeiten‘ übernommen habe. 

Hessische/Niedersächsische Allgemeine – 12.3.2001 

Komödie von Jean-Pierre Grédy und Pierre Barillet 
Boulevard Münster 1998 

„Die Komödie der beiden Erfolgsautoren ist furchtbar vorhersehbar – und in der Aufführung des Boulevard Münster trotzdem schrecklich komisch.“ 

„Angelika Obers kleine Bühne in der Königspassage hat mit dieser Premiere endlich erreicht, was sich in der letzten Spielzeit erst andeutete: hochprofessionelles handwerkliches Niveau, ein eingespieltes Ensemble und einen subtilen Humor, der noch der durchsichtigsten Intrige Brisanz verleiht. Regisseur Roland Heitz schaffte es mit diesem Team, aus dem soliden Unterhaltungsstück ein rabenschwarzes Kaktus-Kunstwerk zu machen.“ 

„Premierenjubel!“ 

Münstersche Zeitung – 14.9.1998 

Psychothriller von Simon Moore 
Stadttheater Herford 1997 

Auf der Beklemmungs-Skala erreicht der Bühnenthriller ‚Misery‘ bei der Premiere im Stadttheater zehn von zehn Punkten.“ 

Während Hollywood-Regisseur Rob Reiner, der den Roman von Stephen King verfilmt hat, alles Lächerliche in ‚Misery‘ mit Schockelementen zudeckt, nutzt Stadttheater-Regisseur Roland Heitz die abwegig-komischen, ja trivialen Elemente der Handlung – in der Bühnenversion von Simon Moore deutlich hervorgehoben – um die Figuren menschlicher zu machen und ab und an ein Stückchen Normalität in das Geschehen zu bringen. Beides macht die beklemmenden Momente, die unweigerlich folgen, noch beklemmender.“ 

Überhaupt arbeitet Heitz viel mit Elementen, die aus der Filmsprache entlehnt scheinen: spannungsgeladene Bühnenmusik zwischen den Szenen, zum Teil auch handlungsuntermalend gehört dazu. Und auch die Art wie die manchmal nur halbminütigen Szenen aneinandergereiht werden, erinnert an schnelle Filmschnitte oder Überblendungen.“ 

‚Misery‘ will nicht nur ‚Lust an der Angst‘ auslösen, sondern auch die Handlungen zweier einsamer Menschen, die sich im Grunde ähneln, nachvollziehbar machen. Beides ist gelungen.“ 

Neue Westfälische – 9.10.1997 

Schauspiel von Ariel Dorfmann 
Landestheater Detmold 1996 

Eindrucksvolle Inszenierung gelungen! 

Regisseur Roland Heitz bemüht sich in diesem Schauspiel mit Geschick darum, aus der dramaturgischen Not eien szenische Tugend zu machen. Im Bewußtsein um den teilweise herben Text mit seiner vulgären Sprache betont er das Handlungsorientierte des Dreiakters ohne Zweifel an Authentizität. Seine Personen agieren deutlich. Als lebendige Statuen verkörpern sie Bühnenfiguren, die ein Thema darstellen, das sie selber erlebt haben könnten.“ 

Heitz ist es mit seiner Inszenierung gelungen, die Zuschauer auf die Geschworenenbank zu setzen. Die Spannung hält bis zum Schluss des Schauspiels an.“ 

Lippische Rundschau – 11.11.1996 

Regie geführt bei diesem Psycho-Thriller im Kammerformat hat Roland Heitz – und ein ebenso intensives, dichtes, wie zuweilen intimes Spiel inszeniert.“ 

Lippische Landeszeitung – 11.11.1996 

In einer wirklich außergewöhnlich guten Inszenierung spinnt Roland Heitz ein dichtes Netz aus Rache und Vergebung, Vergeltung und Vergessen – ohne Zeit und Ort näher zu bestimmen.“ 

Neue Westfälische – 12.11.1996 

Komödie von Tony Dunham 
Stadttheater Herford 1995 

Heitz‘ Studiobühnen-Inszenierung der Traumfrau-Suche ein voller Erfolg!

Die Story ist komisch, in der Inszenierung von Roland Heitz auf der Studiobühne des Stadttheater Herford erst recht.“ 

Die Dialoge sind würzig, bisweilen mit Gürtellinien-Grenztendenz. Roland Heitz gelingt immer die Biege zur Komik, zur Satire, ohne bös-bissig den Komödiensektor zu verlassen.“ 

Silvester-launig und ausverkauft! 

Neue Westfälische – 2.1.1996 

Schauspiel von Tennessee Williams 
Altonaer Theater Hamburg 1994 

In seiner letzten Arbeit für das Altonaer Theater hat Regisseur Roland Heitz dieses Schauspiel zur Entlarvung der überforderten amerikanischen Familie genutzt, zur Enttarnung von maßlosen Egoismen und zur Heiligsprechung der zerbrechlichen Wesen unter uns.“ 

Nach der Premiere gab es lang anhaltenden Beifall.“ 

Da Heitz das ganze Stück sehr langsam spielen und sprechen lässt, wird die Überpräsenz der Mutter im wirklichen wie im übertragenen Sinne mehr als deutlich. Hier werden drei Stunden lang körperlich quälend die Unzulänglichkeiten einer auf der ganzen Linie versagenden Frau seziert und auf den Tisch gelegt. Das ist konsequent.“ 

Roland Heitz hat in seiner Zeit als Oberspielleiter versucht die Konventionen des Altonaer Theaters aufzubrechen ohne das Publikum zu verschrecken. Das ist ihm auch mit dieser Regie gelungen.“ 

Harburger Anzeigen und Nachrichten – 17.2.1994 

„Fast drei Stunden Theater vom Feinsten. Ein schönes Abschiedsgeschenk von Regisseur Roland Heitz. Das Publikum bedankte sich mit lang anhaltendem Beifall.“ 

Hamburger Abendblatt – 19.2.1994 

Farce von Philip King 
Altonaer Theater Hamburg 1993 

„Roland Heitz, der neue Oberspielleiter, lieferte eine Inszenierung ab, die bei der Premiere vom Publikum mit viel Applaus und Bravos gefeiert wurde.“ 

Harburger Rundschau – 7.10.1993 

Angriffe auf die Lachmuskulatur! 

In der mit herzhaften Gags sorgfältig ausgearbeiteten Regie von Roland Heitz (nichts ist schwerer als das Leichte) sind lauter sorgfältig ausgelotete Typen zu sehen.“ 

„Eine echte Überraschungs-Inszenierung die mit langanhaltendem Premierenbeifall bedacht wurde.“ 

Harburger Anzeigen und Nachrichten – 7.10.1993 

Trauerspiel von Franz Grillparzer 
Altonaer Theater Hamburg 1993 

Heitz sorgt für frischen Wind am Altonaer Theater. 

Im Altonaer Theater weht jetzt der Wind den das Haus zur Erneuerung braucht ohne sich selbst zu zerstören. Roland Heitz hat zum Spielzeitbeginn mit seiner Inszenierung von Grillparzers Trauerspiel ‚Des Meeres und der Liebe Wellen‘ eine Möglichkeit aufgezeigt, einen wiedererkennbaren Klassiker im neuen Gewand zu spielen. 

Heitz hat in seiner ersten Inszenierung als Oberspielleiter das Kunststück geschafft, die spröde Sprache Grillparzers zum Leben zu erwecken. Er stellt keine rezitierenden Statuen auf die Bühne, sondern agierende Menschen.“ 

Holsteiner Tageblatt – 23.8.1993 

Die Neuinszenierung im Altonaer Theater hält Regisseur Roland Heitz sensibel ausbalanciert zwischen klassischem Maß und psychologischer Freilegung der Charaktere. Er entlockt den Gestalten ’seelischen Realismus‘, wenn sie Liebe als eine Grundbedingung des menschlichen Daseins erfahren, zugleich Eros leidvoll aber auch als Kraft zum Ausrenken sittlicher Wertordnungen erkennen müssen. Das Scheitern des absoluten Gefühls innerhalb von gesellschaftlichen Bindungen und moralischer Abwehr arbeitet Roland Heitz genau heraus.“ 

Vorbildlich gelingt auch die Übertragung von Grillparzers tückenreichen Jamben in einen dem heutigen Verständnis dienlichen sprachlichen Ausdruck ohne Pathos.“ 

Deutsche Tagespost – 7.9.1993 

Trauerspiel von Johann Wolfgang von Goethe 
Altonaer Theater Hamburg 1992 

Roland Heitz hat eine geradlinige, schnörkellose Inszenierung abgeliefert. Er wird sicher nicht zum letzten Mal Regie geführt haben! 

Harburger Rundschau – 29.10.1992 

Am Altonaer Theater hat Roland Heitz das Trauerspiel von Goethe als intensives Kammerspiel inszeniert. Sein Schwergewicht lag dabei auf zwei Punkten: Zum einen das Herausstellen der Persönlichkeitsspaltung der Titelrolle in Clavigo und Carlos und zum anderen das Arbeiten mit leisen Tönen und spannungsvollen Pausen. Zudem hat er das bei Goethe an peinlicher Theatralik nicht mehr zu überbietende Finale auf ein erträgliches Maß zusammengekürzt.“ 

Heitz hat seine beiden Akteure in den langen Szenen bewundernswert unter Kontrolle. 

Heitz hat das Kunststück fertig bekommen, aus dem leidenschaftlichen Sturm-und-Drang-Stück ein zeitloses Drama zu machen, die Problematik über die Jahrhunderte zu transportieren und das Geschehen auf der Bühne auch für die Gegenwart nachvollziehbar zu gestalten. Seine erste Regie überhaupt wurde nach der Premiere vom Publikum mit Bravo-Rufen belohnt.“ 

Dieser ‚Clavigo‘ ist sowohl ein Klassiker zum Wiedererkennen als auch ein Theaterstück, das zur persönlichen Auseinandersetzung herausfordert.“ 

Harburger Anzeigen und Nachrichten – 29.10.1992 

Roland Heitz zeigte mit seiner Inszenierung von Goethes Trauerspiel bewegende Momente.“ 

Die Welt – 9.11.1992 

Im Altonaer Theater findet Roland Heitz in einer leidenschaftlichen Regiefassung zu einer neuen inhaltlichen Erkenntnis von Goethes Trauerspiel. Für ihn enthält das Stück keine Schuldzuweisung an eine Einzelperson. Fehleinschätzungen, fälschliche Beurteilungen der jeweiligen Lage, tragische Unentschlossenheit und misslingende Attacken mit Gnadenlosigkeit gepaart, führen unweigerlich ins Aus.“ 

Insgesamt eine faszinierende Regiearbeit. Es gab starken Beifall des Altonaer Premierenpublikums.“ 

Niedersächsische Landeszeitung – 11.11.1992 

Interviews & mehr

Der deutsche Regisseur und der franzosische Erfolgsautor haben eine ganz eigene gemeinsame Geschichte. Heitz hat sämtliche Stücke von Sauvil als Erster auf deutsche Bühnen gebracht. Es begann im Jahr 2000 als Heitz die deutsche Erstaufführung von ‚Einmal Sonne für Zwei‘ am Torturmtheater Sommerhausen, das damals von Veit Relin geleitet wurde, inszenierte. Gleichzeitig spielte er in der Aufführung auch die Rolle des zynischen Eigenbrödlers Dr. Vincent Bertholin. Diese Rolle sollte ihm noch drei weitere Male in seiner Laufbahn begegnen.

In seiner Zeit als Direktor der Komödie Kassel brachte Heitz mit ‚Die Überraschung‘ und ‚Schwarzgeld für weiße Tauben‘ gleich zwei weitere Knüller von Sauvil zur deutschen bzw. deutschsprachigen Erstaufführung.

2017 inszenierte Heitz dann als Gast die Sauvil-Komödie ‚Eine gelungene Ausrede‘ als Uraufführung am Boulevard Münster und schrieb damit ein weiteres Mal Theatergeschichte.

Die Presse schrieb zu diesem Anlass:

„Roland Heitz ist im deutschsprachigen Raum definitiv der Experte für Pierre Sauvil. Sämtliche deutsche Erstaufführungen des französischen Theaterautors hat Heitz auf die Bühne gebracht. Und jetzt das: Eine Welturaufführung. Noch bevor Pierre Sauvil sein neustes Stück ‚Eine gelungene Ausrede‘ in seinem Heimatland zeigt, wird die Dreier-Geschichte im edlen Saal des Boulevard Münster in der Regie von Roland Heitz zu sehen sein.“

– Westfälische Nachrichten – 14.6.2017

Komödie von Pierre Sauvil Torturmtheater Sommerhausen 2000 (Deutsche Erstaufführung) Komödie Kassel 2002
Kleine Komödie Weinheim 2008
Boulevard Münster 2024

„’Einmal Sonne für Zwei‘ hat alles was ein Stück zum Publikumsknüller macht. Und Regisseur Roland Heitz kitzelt all das in seiner deutschsprachigen Erstaufführungs-Inszenierung am Torturmtheater Sommerhausen heraus.“

„Roland Heitz tut als Regisseur genau das Richtige: Er lässt die Sprache, den Wortwitz, die Pointen, die überraschenden Wendungen des Textes und seine geniale Dramaturgie zu ihrem Recht kommen. Er versucht nicht sie durch Regieeinfälle zu toppen, sondern unterstützt sie vorsichtig, unauffällig, beinahe liebevoll, mit kleinen Nuancen im Detail.“

„Und der Schauspieler Heitz hat die darstellerische Qualität sich immer wieder zurückzunehmen und gleichzeitig die zahlreichen Pointen auf den Punkt zu bringen.“

„Und das immer zum höchsten Vergnügen des Publikums das mit überschwänglichem Applaus und vielen Bravos für die sehenswerte Inszenierung dankte!“
Main Post – 14.10.2000

„Regisseur Roland Heitz ließ es sich nicht nehmen den zynischen Junggesellen selbst zu spielen. Zum Jubel des Erstaufführungspublikums. Bravo!“
Fränkischer Tag – 16.10.2000

„Die deutsche Erstaufführung am Torturmtheater Sommerhausen ist von Roland Heitz spritzig in Szene gesetzt und macht mit seinen fröhlichen Bonmots einfach Spaß“
Main Echo – 21.10.2000

„Roland Heitz inszeniert, mal leicht nachdenklich, mit viel Gespür für zwischenmenschliche Spannungen, mit Freude an geschliffener Dialogführung und im rechten Tempo. Zudem verkörpert er sehr überzeugend und geradezu unspektakulär den beliebten Arzt, Frauen-Freund und Ehe-Flüchtling, der mit sich selbst rundum zufrieden ist.“
Bayerische Staatszeitung – 27.10.2000

„’Einmal Sonne für Zwei‘ ist ein heiteres Stück über Zeitphänomene, das an der Komödie Kassel dem Plot entsprechend von Roland Heitz leichthändig inszeniert wird: mit ein paar gut ausschraffierten Binnen-Ansichten der Figuren und ein paar schön skizzierten Außen-Ansichten auf die Gesellschaft.“

„Der Komödien-Chef als Schauspieler stattet seinen Junggesellen Bertholin mit viel trockener Griesgrämigkeit und einem Hauch von Charme aus, akzentuiert und karikiert, was das Zeug hält und zündet damit ein Feuerwerk an Situationskomik.“

„Zum Schluss begeisterter Applaus für einen kurzweiligen Abend.“
Hessische/Niedersächsische Allgemeine – 14.2.2002

„Gut besucht war die Premiere des Zwei-Personen-Stückes von Pierre Sauvil ‚Einmal Sonne für Zwei‘, das an der Kleinen Komödie Weinheim von Regisseur Roland Heitz höchst amüsant in Szene gesetzt wurde.“

„Roland Heitz glänzt in der Rolle des eingefleischten Junggesellen, Klinikarztes und Herzensbrechers Dr. Bertholin, der mit Liebschaften, Mozart und dem Schachspiel sein Leben bislang zu seiner vollsten Zufriedenheit ausgefüllt hat.“
Weinheimer Nachrichten – 10.3.2008

„Regisseur Roland Heitz hat die Komödie von Pierre Sauvil straff in einem Apartment-Bühnenbild zusammengeführt.“

„Heitz präsentiert sich in der Rolle des Dr. Bertholin mit subtiler Ironie, seine Gefühle mit Zurückhaltung, großen Textpassagen begegnet er mit enormer Bühnenpräsenz.“
Rhein-Neckar-Zeitung – 11.3.2008

„Roland Heitz spielt seinen Dr. Bertholin, unter der Regie von Erik Voß, als alternder Schwerenöter und Einzelgänger lässig-knorrig. Das war witzig und anrührend zugleich, was das Publikum mit rauschendem Applaus belohnte.“
Westfälische Nachrichten – 24.6.2024

Komödie von Pierre Sauvil (Deutschsprachige Erstaufführung)
Komödie Kassel 2003

„Dass die deutsche Bearbeitung des Stücks durch Komödiendirektor und Regisseur Roland Heitz den sprachlichen Ursprung erkennen lässt passt durchaus ins Ambiente.“

„Mit viel Situationskomik funktioniert die Inszenierung als Ganzes: Eine grandios-komische schwarzhumorige Gesellschaftskomödie mit französischem Charme.“
Hessische/Niedersächsische Allgemeine – 27.10.2003

„Die Inszenierung von Roland Heitz ist zum Lachen, zum Schmunzeln aber auch zum Nachdenken, gespielt von einem guten Ensemble. Lebhafte Situationen, komische Momente und unerwartete Wendungen überzeugten auch die Zuschauer.“
Haller Kreisblatt – 11.12.2003

Komödie von Pierre Sauvil (Deutsche Erstaufführung)
Komödie Kassel 2004

„Mit ‚Schwarzgeld für weiße Tauben‘ hat die Komödie Kassel eine gute Wahl getroffen, die vom Premierenpublikum mit viel Lachen und anhaltendem Applaus belohnt wurde.“

„In der deutschen Erstaufführung inszenierte Komödiendirektor Roland Heitz die Geschichte über Politik und Intrigen mit gutem Sinn für den Wortwitz.“ 

Hessische/Niedersächsische Allgemeine – 1.11.2004 

„Mit seiner klaren Regie ist es Roland Heitz gelungen, ein ernstes Thema aufzulockern und so zu präsentieren, dass auch Nichtpolitiker die Zusammenhänge begreifen.“ 

„Die Zuschauer belohnten seine Inszenierung mit oftmals zustimmendem Lachen.“ 

 Wetzlarer Neue Zeitung – 23.11.2004 

„Eine spritzige Inszenierung von Komödiendirektor Roland Heitz über die Machenschaften in der Politik, die häufig über dubiose Umwege zum Erfolg führen. Ein gelungener, amüsanter Seitenhieb auf die Skandal umwitterte Politprominenz.“ 

Extra Tip – 5.12.2004 

Komödie von Pierre Sauvil (Welturaufführung)
Boulevard Münster 2017

„Das Stück ist topaktuell!“ 

„Die Zuschauer verfolgen die Welturaufführung ‚Eine gelungene Ausrede‘ von Pierre Sauvil im Boulevardtheater mit kicherndem Staunen“ 

„Am Ende war der Premierenbeifall lang und sehr herzlich.“ 

„Nicht nur eine Premiere, sondern eine Welturaufführung. Noch bevor nämlich Pierre Sauvil sein neues Stück ‚Eine gelungene Ausrede‘ in Frankreich auf die Bühne bringt, ist Regisseur Roland Heitz in Münster zum Zuge gekommen, kein Wunder, hat er doch bislang alle deutschen Erstaufführungen von Sauvil-Stücken inszeniert. Dass diese ‚Ausrede‘ in Münster eine wirklich gelungene geworden ist, liegt an Heitz‘ Gespür für den Autor – und dessen Herz für die emotionalen Schmerzpunkte der Bourgeoisie; für ihre Lebenslügen, ihre Marotten und ihren Tonfall.“ 

 Westfälische Nachrichten – 19.6.2017 

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